Inhaltliche Arbeit  sowie eine Nachwahl zum Vorstand stand im Mittelpunkt der Kreisvollversammlung der Jusos Rhein-Sieg. Die Jusos beschlossen im SPD Parteihaus in Troisdorf ihr Positionspapier. In verschiedenen thematischen Arbeitsgruppen wurde es in breiter Diskussion entwickelt. Dabei positionieren sich die Jusos für eine sozial gerechte und junge Politik im Kreis. Zusammen mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Sebastian Hartmann diskutierten die Jusos auch über das Reformprojekt innerhalb der SPD.
Entstanden sind konkrete Vorschläge für eine andere Politik in Kommunen, Kreis, Land, Bund und Europa. Gerechtere Steuerpolitik ist entscheidend, besonders auf internationaler Ebene müssen Richtlinien geschaffen werden. Hohe Einkommen und Finanztransaktionen sollen höher besteuert werden. Wichtig sind auchkommunale Steuern, die sozial ausgewogen geregelt werden.

Besonders die Interessen von Kindern und Jugendlichen stehen im Mittelpunkt der Juso-Arbeit. Frühkindliche Bildung muss auch im Rhein-Sieg-Kreis weiter ausgebaut werden, gefolgt von längerem gemeinsamen Lernen. Neue Wohngebiete sollen nur noch mit geeigneten Spiel- und Freizeitflächen für Kinder und Jugendliche geplant und bestehende Angebot erhalten und wo möglich ausgebaut werden. Dafür müssen die Anregungen junger Leute gehört werden, die leider in der Kommunalpolitik immer noch stark unterrepräsentiert sind. Deshalb fordern die Jusos mehr Beteiligungsmöglichkeiten und Mitspracherechte für die Jugend im Rhein-Sieg-Kreis.

Junge Leute sind auf den ÖPNV angewiesen. Die Jusos setzen sich für eine solide Finanzierung und einen Ausbau der Verbindungen besonders zu den Ausgehzeiten am Wochenende ein. Im Regionalverkehr treten die Jusos für ein klassenloses Bahnfahren ein, also die Abschaffung der meist ungenutzten Plätze der „1. Klasse“ in Regionalverkehrszügen. In den kommenden Jahren muss die Energiewende im Kreis erfolgreich vollzogen werden, d.h. der Ausbau von Solar- und Windkraft sowie weiterer erneuerbarer Energieformen muss konsequent vorangetrieben werden. Die Jusos setzen sich bei der zukünftigen Energiepolitik für mehr interkommunale Zusammenarbeit ein, beispielsweiseRekommunalisierung. Darüber hinaus treten die Jusos Rhein-Sieg u.a. für den Ausbau direkter Bürgerbeteiligung, die Förderung alternativer Kulturansätze oder die nachhaltige Stadtentwicklung mit Wahrung bestehender Grünflächen auch in Innenstädten ein. Die Jusos positionieren sich vehement gegen Rechts- und Linksextremismus. Gegen extremistische Tendenzen an Rhein und Sieg muss ein breites Bündnis aufgestellt und Aufklärungsarbeit geleistet werden.

„Es freut mich, dass wir mit unserem Positionspapier gemeinsam klar Stellung bezogen haben und eine breite Unterstützung gefunden haben“, erklärt die Juso-Kreisvorsitzende Sara Zorlu, „Besonders erfreulich war es Jonas Merzbacher, Bürgermeister aus Oberfranken, hier begrüßen zu dürfen.“ Zu Gast waren außerdem der Bonner Juso-Chef Christopher Paesen und Fabian Stangier stellvertretend für die Kölner Jusos. Philip Hauck (19) aus Meckenheim wurde neu in den Kreisvorstand der Jusos gewählt.

Hier ist unser Positionspapier

Jusos Rhein-Sieg beschließen neues Positionspapier

Inhaltliche Arbeit  sowie eine Nachwahl zum Vorstand stand im Mittelpunkt der Kreisvollversammlung der Jusos Rhein-Sieg. Die Jusos beschlossen im SPD Parteihaus in Troisdorf ihr Positionspapier. In verschiedenen thematischen Arbeitsgruppen wurde es in breiter Diskussion entwickelt. Dabei positionieren sich die Jusos für eine sozial gerechte und junge Politik im Kreis.                                 Zusammen mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Sebastian Hartmann diskutierten die Jusos über das Reformprojekt innerhalb der SPD.

Entstanden sind konkrete Vorschläge für eine andere Politik in Kommunen, Kreis, Land, Bund und Europa. Gerechtere Steuerpolitik ist entscheidend, besonders auf internationaler Ebene müssen Richtlinien geschaffen werden. Hohe Einkommen und Finanztransaktionen sollen höher besteuert werden. Wichtig sind auchkommunale Steuern, die sozial ausgewogen geregelt werden.

Besonders die Interessen von Kindern und Jugendlichen stehen im Mittelpunkt der Juso-Arbeit. Frühkindliche Bildung muss auch im Rhein-Sieg-Kreis weiter ausgebaut werden, gefolgt von längerem gemeinsamen Lernen. Neue Wohngebiete sollen nur noch mit geeigneten Spiel- und Freizeitflächen für Kinder und Jugendliche geplant und bestehende Angebot erhalten und wo möglich ausgebaut werden. Dafür müssen die Anregungen junger Leute gehört werden, die leider in der Kommunalpolitik immer noch stark unterrepräsentiert sind. Deshalb fordern die Jusos mehr Beteiligungsmöglichkeiten und Mitspracherechte für die Jugend im Rhein-Sieg-Kreis.

Junge Leute sind auf den ÖPNV angewiesen. Die Jusos setzen sich für eine solide Finanzierung und einen Ausbau der Verbindungen besonders zu den Ausgehzeiten am Wochenende ein. Im Regionalverkehr treten die Jusos für ein klassenloses Bahnfahren ein, also die Abschaffung der meist ungenutzten Plätze der „1. Klasse“ in Regionalverkehrszügen.

In den kommenden Jahren muss die Energiewende im Kreis erfolgreich vollzogen werden, d.h. der Ausbau von Solar- und Windkraft sowie weiterer erneuerbarer Energieformen muss konsequent vorangetrieben werden. Die Jusos setzen sich bei der zukünftigen Energiepolitik für mehr interkommunale Zusammenarbeit ein, beispielsweiseRekommunalisierung.

Darüber hinaus treten die Jusos Rhein-Sieg u.a. für den Ausbau direkter Bürgerbeteiligung, die Förderung alternativer Kulturansätze oder die nachhaltige Stadtentwicklung mit Wahrung bestehender Grünflächen auch in Innenstädten ein. Die Jusos positionieren sich vehement gegen Rechts- und Linksextremismus. Gegen extremistische Tendenzen an Rhein und Sieg muss ein breites Bündnis aufgestellt und Aufklärungsarbeit geleistet werden.

„ Es freut mich, dass wir mit unserem Positionspapier  gemeinsam klar Stellung bezogen haben und eine breite Unterstützung gefunden haben.“, erklärt die Juso-Kreisvorsitzende Sara Zorlu, „ Besonders erfreulich war es Jonas Merzbacher, Bürgermeister aus Oberfranken, hier begrüßen zu dürfen.“

Zu Gast waren außerdem der Bonner Juso-Chef Christopher Paesenund Fabian Stangier stellvertretend für die Kölner Jusos.

Philip Hauck (19) aus Meckenheim wurde in den Kreisvorstand der Jusos gewählt.

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